Elisabeth Schulte //

Abends spaziert Elisabeth zur Pferdewiese oberhalb des Kiesbergtunnels. Hier findet sie Ruhe. Ruhe vor der Stadt, die dort oben friedlich ist, nichts will, nichts muss. Ihr gefällt die Stadt im schummerigen Abendlicht.  Die meisten Orte, an denen sich Elisabeth aufhält, erreicht sie zu Fuß. Die Arbeit, die Freunde, die Pferdewiese. Zu Fuß unterwegs sein, auch das ist Ruhe,  und die Fotografie. Stilles Handwerk, stille Kunst. Im Laufe von 40 Jahren ist die Kamera ihr Vertrauter geworden. Der Fotoapparat ist Elisabeths Zeuge auf der Suche nach Entspannung.

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